Wie realisiert man neue Technologien?

In der Politik und der Wirtschaft ist die Grundlage einer jeglichen Expansion oder einer Investition ein solider Wirtschaftsplan. Bevor man seine Ressourcen in eine neue Aktivität steckt, prüfen Firmen und Regierungen immer zuerst die Tragfähigkeit des Vorhabens. Ich erkläre kurz, wie man sich das vorstellen sollte. „Wie realisiert man neue Technologien?“ weiterlesen

Mictic – Musik völlig neu und intuitiv erleben

Musik zu machen scheint so eine Art instinktives Grundbedürfnis zu sein. Wie sonst ist es mit der Evolutionstheorie erklärbar, dass fast alle Menschen Musik lieben, ganz unabhängig davon, wo auf der Erde sie aufgewachsen sind? Wie kann es sein, dass Menschen überhaupt Musik machen und uns manche Abfolgen von Tönen in Tränen ausbrechen lassen, während andere nur ganz abscheulich klingen? Sehr rätselhaft dieses Thema. Mutter Natur wollte wohl den vielen, kreativen Menschen auch ein paar Arbeitsplätze in der Unterhaltungsindustrie erschaffen. Und als ob Musik nicht schon cool genug wäre, gibt es jetzt ein Tool, mit dem sich sie sich ganz neu erleben lässt. Ich spreche von Mictic. „Mictic – Musik völlig neu und intuitiv erleben“ weiterlesen

Thermografie – Wie funktioniert Wärmebild Technik

Auf dieser Seite habe ich ja bereits einiges über die Spektralfarben und dem Zusammenhang mit der Lichtbrechung geschrieben. Heute widme ich mich einem Untergebiet dieses Themas, der Thermografie. Das ist die Technologie, die hinter einer Wärmebildkamera steckt. Ich zeige  euch wie sie funktionier und, in welchen Gebieten dieses Verfahren besonders häufig eingesetzt wird.

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RFID-Tags für eine bessere Logistik

RFID Flag Tags sind innovative, T-förmige Augkleber, mit denen sich RFID-Chips sehr einfach auf Oberflächen anbringen lassen, auf denen es sonst schwierig ist eine Markierung anzubringen. Sie werden immer dann verwendet, wenn es darum geht Metall-Produkte oder Behälter mit Flüssigkeiten bzw. Chemikalien zu kennzeichnen. Bei Bedarf, lassen Sie sich auch schnell wieder entfernen. Doch was genau ist RFID eigentlich und wie funktioniert es?

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Die Zukunft der Photovoltaik

Eines ist sicher, die Zukunft gehört den regenerativen Energien. Wir leben gerade in einer Zeit, von der ich denke, dass sie ein Übergang ist. Fossile Brennstofe und Kernkraft geben häufig noch den Ton an, aber die erneuerbaren Quellen werden immer wichtiger und irgendwann kommt der Tag, da hat die Menschheit so viel grünen Strom, dass sie gar nicht mehr weiß wohin damit.

Die aktuelle Lage am Energiemarkt

In Deutschland hat die AKW-Gegnerschaft schon eine lange Historie. Kaum ein anderes Land ist aktiv gegen die Kernkraft vorgegangen. Und in kaum einem anderen Land gab es vorher Parteien, die sich so früh schon für Umweltschutz engagiert haben. Es gab einen Kernkrafausstieg, einen Wiedereinstieg und mit Fukushima erfolgte wieder ein Ausstieg. Andere Länder sind nicht gefolgt. Daher:

  • Stellt sich die Frage, ob es ein Fehler war?
  • Kann man sich auf die regeneariven Energien verlassen?
  • Gehören Kohlekraftwerke wirklich geschlossen?

Auf diese Fragen hin würde ich sagen, dass es vermutlich richtig war diese Technologien zu begraben. Die Zukunft der Photovoltaik und anderer, regenerativer Technologien wird immer bedeutender. Eines Tages wird sie vermutlich den kompletten Planeten mit Energie versorgen können.

Für alle Skeptiker klären wir die Frage:

Was würde passieren, wenn man es nicht so gemacht hätte?

Volkswirtschaftlich gesehen ist es so, dass Kernkraft und Kohle als günstig und bezahlbar galten. Daher sagten viele, dass es Irrsinn sei sie gegen Solarenergie und Windkraft einzutauschen. Diese Technologien sind noch nicht ausgereift und können unser Land nicht in ausreichender Menge versorgen. In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass Kernkraft und Kolhe nicht zu dem Preis angboten werden, den sie eigentlich kosten müssten.

Da wären zum Beispiel die Kosten, die der Gesellschaft durch die Umweltverschmutzung beim Bergbau entstehen. Kohle und Uran müssen aus der Erde geholt werden. Dabei enstehen Umwelt-Belastungen, die die Gesellschaft meist als ganzes tragen muss. Das heißt, diese Probleme und Umweltschäden werden über unsere Steuergelder bereinigt.

Gleiches gilt für die Kosten der Endlagerung. Hoch radioaktives Material wird irgendwo hingelegt und wird noch lange Zeit vor sich hinstrahlen. Dieser Müll muss auch bewacht und sicher aufbewahrt werden. Auch dafür entstehen Kosten, die nicht im Strompreis enthalten sind, sondern über Steuern alle Bürger tragen müssen.

Es ist also nicht immer ganz fair zu sagen, dass Solar und Wind unrentabel, während fossile Brennstoffe günstig sind. Genau diese Situation führte dazu, dass eben nicht so viel Geld wie möglich in regenerative Energien geflossen ist, wie es möglich gewesen wäre.

Stellen Sie sich mal vor: der Preis für Strom hätte sich sich in den 1990-er Jahren verdoppelt, weil wirklich alle Kosten für Kernkraft und Kohle per Gesetzt in den Preis hätten aufgenommen werden müssen. Auf einen Schlag hätten viele Firmen einen Anreiz gehabt Technologien zu entwickeln, mit denen man immer effizienter Storm aus regenerativen Quellen erzeugen kann. Der künstlich verbilligte Preis für die traditionelle Energiegewinnung hat also dafür gesorgt, dass auf dem Gebiet der grünen Energiegewinnung nicht so viel getan hat, wie es möglich gewesen wäre. Wir wären heute schon viel weiter in Sachen Umweltschutz.

Genau dieses Problem wird dadurch behoben, indem man sagt, dass eine Technologie nun definit ein Ende haben wird zu einem bestimmten Datum. So haben viele Firmen Klarheit darüber, dass ihre Forschung auf diesem Gebiet finanziell Sinn machen wird.

Ein ähnliches Problem gab es bei Glühbirnen und LEDs bis vor Kurzem. Glühbirnen waren billig, LEDs waren teuer. Also hat jeder lieber die Stromfresser gekauft, anstatt die sparsame Technologie. Woher kam der Preisunterschied? Da die Hersteller für Glühbirnen den Markt beherrschten, konnten LEDs nicht in billiger Massenproduktion herstellt werden. Dadurch waren sie teuer und deshalb kauft sie niemand. So biss sich die Katze in den Schwanz. Demzufolge tat der Staat genau das, was er laut der Liberalen Kräfte nicht darf: er griff in Markt ein und verbot Glühbirnen. Mit Erfolg. Mittlerweile sind LEDs dadurch viel billger geworden und unsere Lampen und Fernseher verbrauchen deutlich weniger Energie. Hätte man das nicht getan, würde ich heute wohl keine einzige LED-Lampe im Haus haben.

Ähnlich wird es also auch mit der Photovoltaik sein. Sie entwickelt sich weiter, wird immer besser und breitet sich aus. Auf diese Art werden die Produktionszahlen für Solarzellen immer höher, die Kosten dadurch immer niedriger, so dass es sich für immer mehr Leute rentiert, sie an ihren Häusern anzubringen. Bis irgendwann jeder Millimeter im Land damit ausgerüstet ist.

In solchen Übergangsphasen ist es also nicht so verkehrt, wenn der Staat hin und wieder ein wenig nachhilft und den Märkten einen kleinen Anstoss gibt. Dem Planeten Erde wird es auf jeden Fall sehr, sehr gut tun.

Mit Webdesign und Apps einen Mehrwert bieten

Alle Welt spricht heute von Content Marketing und das dieser Form des Marketing die Zukunft gehört. Daher erstellen derzeit irgendwie alle Firmen Inhalte und Seiten mit sehr umfassenden Infomaterialien. Sie sollen die Interessenenten aus der angepeilten Zielgruppe auf die Seite locken und dort zu einem Kauf animieren. Oder zumindest zu einer Aktion. An dieser Strategie ist grundsätzlich alles richtig. Das Problem ist nur das gleiche wie im kalten Krieg: Wenn einige wenige das Web erobern wollen und ihren Content hochrüsten, dann ziehen alle anderen nach, damit sie nicht auf der Strecke bleiben. Es steigt also allgemein das Niveau, aber es könnte sein, dass der Umsatz nicht besser wird, weil alle anderen ebenso gut sind. Stellt sich also die Frage, was tun, um nicht den Anschluss zu verlieren?

Warum Content Marketing so wichtig ist

Beim Content Marketing geht es im Endeffekt darum, den Menschen Inhalte zu liefern, die ihnen einen Mehrwert bieten. Genau hier liegt der Ansatzpunkt: Mehrwert. Die meisten Unternehmen setzen darauf, dass sie ellenlange, ausführliche Texte mit Anleitungen, Tipps, Reviews und Erklärungen schreiben lassen, damit Google die Texte findet. Problematisch wird es, wenn diese Texte nach allen Regeln der Kunst SEO-optimiert sind. Dann entsteht die Situation, dass zu jedem wichtigen Keyword hunderte Webseiten Top-Inhalte liefern. Doch welche soll dann seitens Google oben stehen?

Gleiches gilt für das Video Marketing in YouTube und Co. Was, wenn alle anderen auch hochkarätige Videos produzieren, die alle um ein Keyword kämpfen. Vorne zu bleiben wird nicht einfach.

Content Marketing ist also keine Sache, bei der man einmal eine schöne Seite macht und ein hochwertiges Video dazu und dann kan man sich auf ewig ausruhen. Nein, es muss immer wieder eine Schippe draufgepackt werden.

Wie verbessert man seine Online Präsenz?

Zum einen gibt es immer wieder technische Ansprüche, die dafür sorgen, dass Anpassungen notwendig sind. Da wäre zum Beispiel die Optimierung der Ladezeiten. Diese ist mittlerweile von Google offiziell als wichtiger Rankingfaktor verkündet worden. Dieses Thema war Anfang der 10-er Jahre noch völlig unterm Radar.

Wichtig wurde es durch die zunehmende Zahl von mobilen Endgeräten. Und das wäre schon das andere Thema. Viele Webdesign Angenturen haben in den letzten Jahern alte Webseiten auf responsives Design umstellen müssen. Wer mit seiner Präsenz Tablet und Smartphone vernachlässigt, der schadet sich ganz klar selbst. Daher haben hier die meisten schon reagiert.

Das heißt, allein durch die sich ständig ändernden technischen Anforderungen, muss man auf der Höhe der Zeit bleiben. Denn wenn die Usability nicht stimmt, dann nützt der beste Content nichts.

Auch die Umstellung auf HTTPS ist so ein Problem. Seiten ohne Verschlüsselung werden in den Suchergebnissen vermutlich bald nicht mal mehr angezeigt. Wer also bei der Technik pennt, der ist schnell weg vom Fenster.

Das andere Thema ist das mit dem Mehrwert. Wie kann man in Zeiten, wo alle die Content-Schleuder angworfen haben noch einen zusätzlichen Nutzen bieten?

Eine Möglichkeit wären zum Beispiel kleine Apps oder Anwendungen, mit denen man den Usern das Leben erleichtern kann. Hier zum Beispiel einen App-Entwicklungs Agentur aus Augsburg, die diesen Service anbietet: www.bornak.de

Je nach Thema der Webseite kann es durchaus ein Alleinstellungsmerkmal sein, wenn man zu einem Problem gleich eine IT-basierte Lösung bereitbestellt bekommt. Eine, wo man nicht nur Texte liest, sondern etwas berechnen oder ermitteln kann.

Ich zum Beispiel investiere gerne Geld in Aktien und Anleihen. Dafür rechne ich verschiedene Szenarien durch, bei denen mehrere Größen eine Rolle spielen:

  • Leitzins
  • Währunskurse
  • Kurs bei Kauf

Für meine Zwecke habe ich mir Excel-Tools gebastelt, mit denen ich durchrechnen kann was passiert, wenn ich eine Anleihe zum Preis X kaufe, welche Kursveränderungne sich ergeben, wenn der Leitzins um Y steigt / sinkt und wie die Auswirkungen sind, wenn der Euro zusätzlich noch bestimmten Schwankungen in von Z unterliegt. Eine komplexe Angelegenheit mit mehreren Variablen.

Das ist nicht gerade eine unkomplizierte Sache und ich kann solche Dinge in Excel relativ schnell nachstellen. Aber das bin nunmal ich, weil ich als Controller arbeite und mich mit der Börse auskenne. Würde es im Internet etwas vergleichbares geben, dann würde ich das online machen.

Ich denke, es ist verständlich, was ich damit sagen will. Text kann fast jeder, aber Anwendungen und Apps, da braucht man schon etwas mehr Expertise. Da kann nicht jeder mithalten, so dass die Chance besteht einen Teil der Konkurrenz auf diesem Weg hinter sich zu lassen.

Mit Hilfe von kleinen, hilfreichen Tools kann man heute auf jeden Fall noch Anteile am Markt erobern. Denn wie oft findet man schon auf einer Seite einen Kalkulator, der genau das Problem löst, welches ich gerade gesucht habe. Es ist ganz selten, dass ich so etwas sehe.

Hier liegt alsonoch etwas potenzial begraben, mit dem man sich als Unternehmer von der Masse abheben kann.